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Jessika Fichtel

Geschäftsidee: Schönwetterfront – Von Deutschland inspirierte Hawaiihemden

Geschäftsidee: Schönwetterfront – Von Deutschland inspirierte Hawaiihemden

Kaum ein Kleidungsstück steht mehr für Urlaub, Sonne, Strand und Wellen als das Hawaiihemd. Aufregend gemustert und in allen Farben, die der Regenbogen zu bieten hat, lenkt die luftige Oberbekleidung alle Blicke auf sich. Doch trotz all der Vielfalt ist das Hawaiihemd ganz schön in die Jahre gekommen, höchste Zeit für eine Neuinterpretation! Das dachten sich wahrscheinlich Christian Jakob und Rebecca Kerbeck, als ihnen die Idee kam, Hawaiihemden zu designen, die nicht nicht an tropische, sondern an deutsche Vegetation erinnert. Eine verrückte Geschäftsidee, die einmal mehr beweist, dass es sich lohnen kann, ungewohnte Wege zu gehen.

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Jessika Fichtel

Können Sie Ihre eigene Geschäftsidee (verständlich) erklären? + Tipps für den perfekten Elevator Pitch

Können Sie Ihre eigene Geschäftsidee (verständlich) erklären? + Tipps für den perfekten Elevator Pitch

Gründer, die eine (aus ihrer Sicht) bahnbrechende Geschäftsidee hatten, verlieren irgendwann die objektive Sichtweise darauf. Schnell wird davon ausgegangen, dass es sich um das genialste Business aller Zeit handelt, auf das die Menschheit seit Jahren wartet. Doch ist es das auch wirklich? Handelt es sich tatsächlich um eine bahnbrechende Geschäftsidee oder eher um viel heiße Luft? Finden Sie es heraus, indem Sie Ihr Business Menschen erklären, die überhaupt nichts damit am Hut haben – beispielsweise Ihrer Oma. Wichtig ist, dass die Person in keiner Weise involviert ist und bestenfalls noch nie etwas von Ihrer Geschäftsidee gehört hat.

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Jessika Fichtel

Outsourcing: Welche Gründe sprechen dafür, welche Gefahren dagegen?

Outsourcing: Welche Gründe sprechen dafür, welche Gefahren dagegen?

Startups, Einzelunternehmer und auch klassische Betriebe, die noch in den Kinderschuhen stecken, sind gerade in der Anfangszeit sehr darum bemüht, Kosten zu sparen. Anstatt Personal einzustellen, werden die meisten Aufgaben – von der Produktentwicklung über die Kundenakquise bis hin zum Marketing und der Buchhaltung – selbst übernommen. Diese Taktik kann vielleicht eine Weile funktionieren, stößt aber früher oder später immer an ihre Grenzen. Kein Mensch, und sei er auch noch so talentiert, kann dauerhaft auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Erfolgreiche Gründer wissen, dass sie sich auf ihre Kernkompetenz fokussieren müssen, um noch schneller an ihr Ziel zu kommen. Das wiederum bedeutet, gewisse Aufgabenbereiche, die häufig als lästig empfunden werden, abzugeben – entweder indem Mitarbeiter eingestellt werden oder durch Outsourcing. Letzteres wollen wir uns in diesem Beitrag einmal etwas genauer anschauen.

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Gäste — Farina
Hallo liebe Jessika, WOW! welch ein super geschriebener und verständlicher Artikel. Ich habe vor kurzem die Firma von meinem Vate... Weiterlesen
Donnerstag, 09. November 2017 13:22
Gäste — Call Center
Hallo,vielen Dank für Ihren Artikel . Vor allem viele kleinunternehmen stellen sich die Frage, soll man verlagern oder nicht. Sie ... Weiterlesen
Montag, 20. November 2017 12:18
Jessika Fichtel

Community Management für KMU: sinnvoll oder Zeitverschwendung?

Community Management für KMU: sinnvoll oder Zeitverschwendung?

Der Beruf des Community Managers ist in vielen Unternehmen – vor allem im kleinen und mittelständischen Bereich – noch weitestgehend unbekannt. Wenn das Thema tatsächlich zur Sprache kommt, wird es gern automatisch in einen Topf mit dem Social Media Management geworfen und als erledigt verbucht. Dabei hat das Community Management durchaus Potential und es deswegen auch verdient, einmal gesondert unter die Lupe genommen zu werden. In diesem Beitrag erfahren Sie nicht nur, was Community Management ist, sondern auch, wie Sie es sinnvoll in Ihrem KMU einsetzen.

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Gäste — Gerry Richter
Netter Artikel mit vielen guten Ansätzen. Ich gehe noch etwas weiter - und zwar sehe ich Social Media als ein Instrument des Com... Weiterlesen
Montag, 29. Januar 2018 14:33
Jessika Fichtel

Was können Vereine von Startups lernen?

Was können Vereine von Startups lernen?

Sie sind jung, sie sind frisch, sie sind innovativ und sie sind nicht selten auch unkonventionell – Startups sind längst kein neues Wirtschaftsphänomen mehr und doch schaffen sie es immer wieder aufs Neue, zu faszinieren. Dass viele traditionelle und alteingesessene Konzerne etwas von den „jungen Wilden“ lernen können, ist kein Geheimnis. Vor allem die flachen Hierarchien und die damit verbundene Agilität der Startups in Krisensituationen sowie der direkte Draht zum Kunden sind Eigenschaften, die großen Unternehmen häufig fehlen. Doch wie sieht es mit Vereinen aus? Können diese auch etwas von Startups lernen? Wir sagen: Ja!

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Jessika Fichtel

Social Benefits: So machen Sie sich für begehrte Mitarbeiter interessant

Social Benefits: So machen Sie sich für begehrte Mitarbeiter interessant

Um an gut ausgebildete, motivierte und belastbare Mitarbeiter zu gelangen, reicht es inzwischen nicht aus, einfach nur eine Stellenausschreibung zu veröffentlichen und ein gutes Gehalt in Aussicht zu stellen. Gute – um nicht zu sagen: begehrenswerte – Mitarbeiter sind heftig umkämpft. Unternehmen, die regelrecht um die Gunst der gewünschten Angestellten buhlen, sind längst keine Seltenheit mehr. Dass Sie als Unternehmer durchaus Einfluss darauf haben, wer sich bei Ihnen bewirbt, haben wir bereits in unserem Blogbeitrag zum Thema Employer Branding beleuchtet. Dieser Artikel soll darauf aufbauen und Ihnen zeigen, welche Möglichkeiten Sie haben, wenn es um die sogenannten Social Benefits geht.

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Jessika Fichtel

Kundenbindung: 10 effiziente Maßnahmen für zufriedene Stammkunden

Kundenbindung: 10 effiziente Maßnahmen für zufriedene Stammkunden

Kunden gewinnen ist eine Sache, sie auch dauerhaft an ein Unternehmen zu binden, eine völlig andere. Damit Käufer immer wieder auf ein Produkte oder eine Dienstleistungen zurückgreifen, müssen sie natürlich in erster Linie zufrieden sein. Hohe Qualitätsstandards und ein guter Service sorgen dafür, dass einmalige Kunden unter Umständen zu Wiederholungstätern werden. Es gibt allerdings auch noch eine ganze Reihe weiterer Tricks und Kniffe, die unter dem Oberthema Kundenbindung zusammengefasst werden können. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen zehn Maßnahmen für eine effiziente und nachhaltige Kundenbindung vor – die auch ohne großes Budget funktionieren und Ihnen eine wachsende Stammkundschaft bescheren.

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Gäste — O
Was ist denn CMR? Ich kenne CRM. Danke für die Aufklärung. Netter Text, übrigens.
Freitag, 17. März 2017 16:34
Jörg Stulga
Oh, da wurden doch glatt zwei Buchstaben vertauscht :-) Vielen Dank für den Hinweis und auch, dass Sie den Beitrag so aufmerksam g... Weiterlesen
Sonntag, 19. März 2017 01:32
Gäste — O
Ich habe zu danken. Ein lebendiger Blog ist ja heute eher selten. Weiterhin alles Gute und viel Erfolg!
Sonntag, 19. März 2017 08:58
Jessika Fichtel

Kennen Sie Ihren DAU?

Kennen Sie Ihren DAU?

Beim Erstellen einer Unternehmes-Homepage müsen Existenzgründer an vieles denken. Da wäre beispielsweise ein ansprechendes Design, das freundlich und gleichzeitig professionell wirkt. Oder die Inhalte, die zwar viele Informationen transportieren sollen, aber den Besucher nie erschlagen dürfen. Auch die allgemeine Bedienbarkeit, Ladezeiten, die Wahl einer einheitlichen Unternehmenssprache und viele andere scheinbare Kleinigkeiten sorgen letztendlich für ein stimmiges Gesamtkonzept, das bestenfalls zahlreiche potentielle Kunden anspricht. Doch haben Sie im Hinblick auf Ihre Internetseite auch schon einmal an den DAU gedacht?

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Jessika Fichtel

Zeitmanagement: Wie lang brauchen Sie wirklich für bestimmte Aufgaben?

Zeitmanagement: Wie lang brauchen Sie wirklich für bestimmte Aufgaben?

Haben Sie auch einen dieser typischen Workflows, die Sie Tag für Tag durch den beruflichen Alltag führen? Gerade am Morgen pflegen viele Unternehmer gewisse Rituale, um gut in den Tag zu starten. Während der Kaffee noch durch die Maschine röchelt, werden wichtige Nachrichtenportale gecheckt. Anschließendes Überfliegen des E-Mail-Posteingangs und der to do-Liste und schließlich noch ein kurzer Abstecher in die Welt der sozialen Medien. Sicherlich hat jeder dieser Steps (und auch alle anderen, die über den Tag verteilt sind) seine Daseinsberechtigung, doch haben Sie sich schon einmal gefragt, wie viel Zeit wirklich dafür draufgeht?

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Jessika Fichtel

Wie wichtig ist Kreativität für die Existenzgründung?

Wie wichtig ist Kreativität für die Existenzgründung?

Denkt man an kreative Menschen, so hat man schnell das Bild von Musikern, Künstlern, Schriftstellern und Schauspielern vor Augen. Kreatives Arbeiten hat in den seltensten Fällen etwas mit harten Zahlen und Fakten zu tun – so zumindest die allgemeine Annahme. Die Wahrheit jedoch ist: Jeder Existenzgründer, egal in welcher Branche er tätig sein wird, muss ein gewisses Maß an Kreativität mitbringen. 

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Jessika Fichtel

Working at Home Mütter: Zwischen Traumjob und Tortur

Working at Home Mütter: Zwischen Traumjob und Tortur

Frauen, die den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt haben, sind längst keine Seltenheit mehr. Gepusht durch die Medien hat sich ein regelrechter Hype um die „female Entrepreneure“ oder auch „fempreneure“ entwickelt. Es gibt Interview-Reihen, Portraits und sogar ganze Bücher, die sich einzig und allein mit der weiblichen Gründerszene befassen. Dass diese Entwicklung nur zu begrüßen ist, ist unumstritten. Nicht zuletzt auch, weil sie aufzeigt, welchen Herausforderungen sich viele Frauen Tag für Tag stellen. Denn nicht wenige von ihnen sind nicht nur Gründerin, sondern auch Mutter. Klangvolle Begriffe wie Working-at-Home-Mütter oder Mompreneure unterstreichen die Aktualität dieser Thematik.

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Jessika Fichtel

Kleider machen Leute: Der Dresscode der Existenzgründer

Kleider machen Leute: Der Dresscode der Existenzgründer

Nicht nur im Alltag, sondern vor allen Dingen auch in der Geschäftswelt zählt der erste Eindruck extrem viel. Wer neue Kunden gewinnen oder gute Lieferanten ins Boot holen will, sollte stets darauf bedacht sein, sich bestmöglich zu präsentieren. Der ideale erste Eindruck wird von verschiedenen Faktoren wie Authentizität, Charme und Ausstrahlung bestimmt. Auch die Wahl der Garderobe kann durchaus einen Einfluss darauf haben, wie Sie von Ihrem Gegenüber wahrgenommen und eingeschätzt werden. Doch was ist eigentlich das perfekte Outfit für Existenzgründer?

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Jessika Fichtel

Mitgliederwerbung: So werben Sie neue Vereinsmitglieder

Mitgliederwerbung: So werben Sie neue Vereinsmitglieder

Immer mehr Vereine kämpfen mit einem massiven Nachwuchsproblem. In Zeiten der Digitalisierung und Schnelllebigkeit können sich nur wenige junge Menschen für ein ehrenamtliches Engagement im Verein begeistern. Die Folgen: Die Vereine bangen um ihre Existenz und „vergreisen“ mehr und mehr. Um diesem Prozess entgegenzuwirken, ist eine aktive Mitgliederwerbung sinnvoll. Welche Möglichkeiten es hierfür unter anderem gibt, haben wir Ihnen in diesem Beitrag einmal zusammengefasst.

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Jessika Fichtel

Low Budget Marketing – So wird‘s gemacht!

Low Budget Marketing – So wird‘s gemacht!

Wie viel Geld für Marketing-Maßnahmen locker gemacht wird, ist in jedem Unternehmen anders. Während die einen hohe Summen in eine effektvolle Werbung investieren, halten andere das Budget bewusst klein. Dabei kann auch das sogenannte Low Budget Marketing Früchte des Erfolgs tragen. Wir haben einmal ein paar Maßnahmen für Sie zusammengestellt, die den Geldbeutel schonen und dennoch Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen dürfte das durchaus interessant sein.

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Jessika Fichtel

Das Hobby zum Beruf machen: Ein Traum, der schnell platzt?

Das Hobby zum Beruf machen: Ein Traum, der schnell platzt?

Immer mehr Menschen – nicht nur die Vertreter der Generation Y, sondern auch „ältere Semester“ – sehnen sich nach einem Beruf, der nicht nur Geld aufs Konto bringt, sondern auch Spaß macht. Sie sind auf der Suche nach einer Beschäftigung mit Sinn, die einen ausfüllt und dabei unterstützt, man selbst zu sein. Um dieses Ziel zu erreichen, wird häufig darüber nachgedacht, das Hobby zum Beruf gemacht. Doch ist das wirklich sinnvoll? Was spricht für diesen Schritt und was dagegen? Wir haben uns die Thematik für Sie einmal etwas genauer angeschaut und auch persönliche Erfahrungen und Sichtweisen eingebracht.

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