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Tools, Apps und Co.: Sinnvolle Helfer im Home Office

Tools, Apps und Co.: Sinnvolle Helfer im Home Office

In Zeiten, in denen halb Deutschland plötzlich vom Home Office aus arbeitet, ist es völlig normal, dass viele erst einmal überfordert sind mit dieser neuen Situation. Den meisten ist schnell klar: Ich brauche Hilfe, um diese Herausforderung zu meistern – beispielsweise in Form von Apps und digitalen Tools. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen ein paar davon genauer vorstellen.

Skype: Der Klassiker für Video-Konferenzen

Skype ist und bleibt ein echter Klassiker, wenn es um das Thema Video-Konferenz geht. Egal ob tägliches Meeting, Vier-Augen-Gespräch mit dem Chef oder gemeinschaftliches Digital-Coworking mit den Kollegen – Skype unterstützt Sie immer dann, wenn Sie eine Person (oder mehrere) nicht nur hören, sondern auch sehen wollen beziehungsweise müssen.

 

Die Anwendung, die auf allen gängigen Endgeräten genutzt werden kann, ist kostenlos und ermöglicht Konferenzen zwischen bis zu 50 Personen. In den meisten Unternehmen sollte das absolut ausreichend sein.

 

Forest: Finger weg vom Smartphone!

Den meisten Home Office-Neulingen dürfte es bereits aufgefallen sein: Nichts ist dieser Tage so verlockend (und gleichzeitig so gefährlich) wie ein kurzer Blick aufs Smartphone. Was meist mit einer interessanten Push-Benachrichtigung beginnt, endet leider allzu oft in einem mehrminütigen Scrollen durch alle möglichen Feeds, Chats und Postfächer.

 

Lese-Tipp:7 (praxiserprobte) Tipps, um im Home Office produktiv zu arbeiten

 

Damit Sie dieser Ablenkungsfalle zukünftig widerstehen können, legen wir Ihnen die App „Forest“ ans Herz. Mit dieser pflanzen Sie einen virtuellen Baum, der gemeinsam mit anderen seiner Art einen Wald bildet (daher der Name der Applikation). Sollten Sie es jedoch nicht schaffen, in der zuvor definierten Zeit (bis zu 120 Minuten) nicht die Finger von Ihrem Smartphone zu lassen, stirbt der Baum ab und erscheint als „Totholz“ in Ihrem digitalen Wald.

 

Was zunächst nach einer kindlichen Spielerei klingt, erweist sich in der Praxis tatsächlich als effektiver Helfer. Die meisten Menschen, die „Forest“ nutzen, entwickeln schon nach kurzer Zeit großen Ehrgeiz und eine nie zuvor dagewesene Disziplin, wenn es darum geht, das Smartphone nicht in die Hände zu nehmen. Immerhin pflanzt man damit (zumindest virtuell) einen hübschen Wald an.

 

Bileico: Der Dreh- und Angelpunkt für cloudbasiertes Arbeiten von zuhause

An dieser Stelle sei ein wenig Eigenwerbung gestattet – denn tatsächlich unterstützt Sie unsere cloudbasierte Unternehmenssoftware Bileico in Zeiten von Corona und spontanem Home Office gleich in mehreren Bereichen:

 

  • Nutzen Sie die Pinnwand und die Chats als Kommunikationsmittel zwischen Kollegen

  • Teilen Sie Dokumente in der Cloud und bearbeiten Sie diese gemeinsam

  • Definieren Sie unterschiedliche Gruppen für verschiedene Abteilungen, Teams, etc.

  • Legen Sie Projekte an und verteilen Sie einzelne Aufgaben an Kollegen beziehungsweise Mitarbeiter

  • Koordinieren Sie ausgelagerte Aufgabenbereiche mit externen Freelancern

  • Verwenden Sie den Gruppen-Kalender, um Deadlines festzulegen und mitzuteilen

  • u.v.m.

 

Spotify: Fokus auf die Ohren

Im Home Office arbeiten bedeutet auch: Endlich können Sie genau die Musik hören, die Sie mögen – ohne, dass sich ein Kollege darüber beschwert!

 

Doch Vorsicht! Nicht alles, was Sie in Ihrer Freizeit gern hören, eignet sich auch zum konzentrierten Arbeiten im Heimbüro. Wenn Sie merken, dass Sie Charthits und Co. zu sehr ablenken, ist es sinnvoll, sich nach Alternativen umzusehen beziehungsweise umzuhören.

 

Ein Tool, das Ihnen hierbei zuverlässig hilft, ist Spotify, ein Streaming-Dienst, der grundsätzlich kostenlos genutzt werden kann. Das Geniale hieran: Spotify liefert Ihnen nicht nur aktuelle Lieder, sondern beispielsweise auch:

 

  • klassische/instrumentale Musik

  • Entspannungs-/Meditationsklänge

  • Naturgeräusche (u.a. Regen, Wind und Donnergrollen)

  • Alltagsgeräuschkulissen (beispielsweise aus dem Café oder Büro)

 

Probieren Sie sich ruhig einmal durch die vielen verschiedenen Möglichkeiten, um herauszufinden, bei welchen Klängen Sie am besten abschalten und fokussiert arbeiten können.

 

Teamviewer: Problemlösung aus der Ferne

Eine der wohl größten Herausforderungen im Home Office ist es, Kollegen einen komplexen Sachverhalt aus der Ferne zu erklären beziehungsweise ein Problem zu lösen. Doch natürlich gibt es hierfür eine digitale Hilfestellung: Den Teamviewer.

 

Der Teamviewer ermöglicht es einer anderen Person, Zugriff auf Ihren Rechner oder Laptop zu erhalten und diesen (aus der Ferne) zu steuern. Gerade wenn es um komplizierte Prozesse geht, ein neuer Mitarbeiter beziehungsweise Praktikant eingearbeitet werden oder ein Problem sehr schnell aus der Welt geschafft werden muss, erweist sich der Teamviewer als wahrer Retter in der Not – und ist dank ID- und Passwort-Abfrage auch sehr vertrauensvoll. Mehr zur Sicherheit vom Teamviewer können Sie hier nachlesen.

 

Welche Apps, Tools und sonstige Helfer können Sie zur Zeit empfehlen, wenn es um die Arbeit im Home Office geht? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.

 

Foto: www.pixabay.com

 

 

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