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Jörg Stulga

So gelingt Teamwork aus dem Home-Office

So gelingt Teamwork aus dem Home-Office

Die vergangenen Monate waren eine echte Herausforderung für die Unternehmen und Arbeitnehmer im Land. Denn im Frühjahr wurde für viele Menschen sehr spontan das Home-Office eingeführt. Das hat die Zusammenarbeit zum Teil erheblich beeinflusst. Denn in vielen Unternehmen gibt es eine sehr enge Zusammenarbeit. Kollegen teilen sich ein Büro und regelmäßige Meetings ermöglichen eine enge Zusammenarbeit.

Doch während der aktuellen Krise hat das Teamwork in vielen Unternehmen zum Teil stark gelitten. Das liegt vor allem daran, dass zahlreiche Arbeitnehmer aktuell im Home-Office sind. Wenn man vorher eine Kleinigkeit absprechen wollte oder eine Frage hatte, dann konnte man einfach in das entsprechende Büro gehen und den jeweiligen Kollegen fragen. Doch diesen kurzen Weg gibt es aktuell leider nicht.

Damit das Teamwork nicht unter der aktuellen Krise und dem damit verbundenen Home-Office leidet, müssen die Unternehmen neue Prozesse entwickeln. Dadurch können sie auch in dieser schwierigen Zeit gewährleisten, dass ihr Team gut zusammenarbeiten kann und die Qualität der Arbeit nicht leidet.

Auch für die Mitarbeiter ist es angenehm, wenn sie während der aktuellen Situation auch weiterhin eng mit ihren Kollegen zusammenarbeiten können, obwohl sie sich im Home-Office befinden und es keine persönliche Zusammenarbeit gibt.

In diesem Artikel wollen wir zeigen, wie Teamwork auch während der aktuellen Krise möglich ist und worauf man achten sollte, damit die langjährig aufgebauten Teamstrukturen durch die Krise nicht beschädigt werden.

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Jessika Fichtel

9 Möglichkeiten, um auch in Corona-Zeiten zu netzwerken

9 Möglichkeiten, um auch in Corona-Zeiten zu netzwerken

2020 wird uns allen in Erinnerung bleiben als das Jahr, in dem alles anders war. Die Corona-Pandemie hat Einfluss auf sämtliche Lebensbereiche und ist schlichtweg nicht zu ignorieren. Während im Beruflichen vor allem wegen wegbrechender Aufträge, Lieferengpässen und Lockdown-Schließungen gebangt wird, kommt so etwas wie der Austausch mit anderen Menschen fast schon belanglos daher. Dabei sollte jedem bewusst sein: Aktives Netzwerken ist eine wichtige Voraussetzung für berufliches Vorankommen – auch und erst recht in Zeiten von Corona. Doch wie vernetzt man sich, wenn klassische Maßnahmen nicht nur verpönt, sondern schlichtweg verboten sind?

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Jessika Fichtel

7 Fettnäpfchen bei virtuellen Meetings – und wie Sie sie vermeiden

7 Fettnäpfchen bei virtuellen Meetings – und wie Sie sie vermeiden

Virtuelle Meetings sind keine Erfindung der Corona-Pandemie. Doch es kann keinesfalls abgestritten werden, dass sie durch eben diese in den letzten Monaten extrem in den Fokus gerückt sind und an Bedeutung gewonnen haben. Nicht wenige Unternehmen, die zuvor ausnahmslos auf Präsenz-Meetings gesetzt haben, sind mittlerweile auf die virtuellen Treffen umgestiegen – und stellen fest: So einfach, wie es zunächst einmal klingt, ist es gar nicht. Tatsächlich halten virtuelle Meetings etliche Fettnäpfchen bereit. Wir benennen sie in diesem Beitrag und verraten Ihnen, wie Sie sie vermeiden können.

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Jessika Fichtel

Positive Fehlerkultur in Unternehmen: Warum Fuckup Nights innovatives Denken fördern

Positive Fehlerkultur in Unternehmen: Warum Fuckup Nights innovatives Denken fördern

Vergleicht man deutsche mit US-amerikanischen Unternehmen, fallen sofort unzählige Unterschiede auf. Einer der wohl markantesten betrifft die Fehlerkultur. Während Menschen in den USA meist ganz locker mit ihren Fehltritten umgehen und hierfür oftmals sogar gefeiert werden, ist es in Deutschland nach wie vor verpönt und regelrecht verboten, Fehler zu machen. Eine Mentalität mit Folgen. Denn die Angst vor Fehlern kann ein Unternehmen im schlimmsten Fall regelrecht lähmen. Höchste Zeit also, die Fehlerkultur in deutschen Unternehmen einmal komplett auf den Kopf zu stellen und ihr einen positiven Anstrich zu verleihen. Sogenannte Fuckup Nights können hierbei behilflich sein.

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Jessika Fichtel

Konzentriert und fokussiert arbeiten: Das verbirgt sich hinter der stillen Stunde

Konzentriert und fokussiert arbeiten: Das verbirgt sich hinter der stillen Stunde

Egal ob im Großraumbüro oder im Home Office, als Teil eines mehrköpfigen Teams oder „Einzelkämpfer“, angestellt oder selbstständig – jeder erwerbstätige Mensch weiß, wie schwer es ist, über längere Zeit konzentriert und fokussiert zu arbeiten, wenn man jederzeit erreichbar sein muss. Hier ein eingehendes Telefonat, da ein Kollege, der etwas wissen möchte und dort die nächste Push-Benachrichtigung auf dem Smartphone – wer es in diesem Meer aus Störfaktoren schafft, immer bei der Sache zu bleiben und sich nie ablenken zu lassen, muss entweder komplett in sich ruhen oder übernatürliche Kräfte besitzen. Für alle anderen haben wir in diesem Beitrag einen ebenso einfachen wie genialen Lösungsansatz für die Problematik: Die stille Stunde.

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Jessika Fichtel

Wie erreiche ich meine beruflichen Ziele? 7 Strategien, die Ihnen helfen werden

Wie erreiche ich meine beruflichen Ziele? 7 Strategien, die Ihnen helfen werden

Berufliche Ziele sind ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Karriere. Sie sind unser Motor, das, was uns antreibt und jeden Tag aufs Neue herausfordert. Ganz klar: Wer es im Job zu etwas bringen möchte, der braucht Ziele. Wenn da nur nicht das Problem mit dem Erreichen wäre…

Im nachfolgenden Beitrag stellen wir Ihnen sieben Strategien vor, die Ihnen zukünftig dabei helfen werden, Ihre Karriere Schritt für Schritt voranzubringen – weil es Ihnen hiermit endlich gelingen wird, Ihre individuellen Ziele zu erreichen.

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Jessika Fichtel

Die Komfortzone: Was das ist und wie Sie ihr entkommen

Die Komfortzone: Was das ist und wie Sie ihr entkommen

Nicht jeder von uns kennt sie, doch wir alle haben sie: Die Komfortzone, jener wohlig-warme „Raum“ in unserem Leben, der uns Sicherheit und Geborgenheit suggeriert. Doch gerade im beruflichen Kontext kann es mitunter fatale Folgen haben, wenn Sie es sich zu lang oder gar dauerhaft in Ihrer Komfortzone gemütlich machen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, warum das so ist und wie Sie es (endlich) raus aus Ihrer Komfortzone schaffen.

Was ist die Komfortzone?

Bevor wir uns mit Möglichkeiten beschäftigen, der Komfortzone zu entfliehen, möchten wir zunächst einmal genau definieren, worum es sich hierbei eigentlich handelt. Denn obwohl jeder von uns seine ganz persönliche Komfortzone hat, ist nicht jedem bewusst, was es damit auf sich hat.

Die Komfortzone ist ein ganz individueller und persönlicher Bereich im privaten und gesellschaftlichen Leben eines Menschen, der durch ein hohes Maß an Risikofreiheit und Bequemlichkeit geprägt wird. Sie kann sich aus vielen verschiedenen Faktoren zusammensetzen, beispielsweise:

  • die jahrelange Partnerschaft, bei der der Alltag längst alle romantischen Gefühle unter sich begraben hat

  • der alte Freundeskreis aus Schulzeiten, der dafür sorgt, dass man keine neuen Bekanntschaften schließen muss

  • der altbewährte Kleidungsstil, der längst keine Überraschungen mehr bereithält, aber wenigstens die morgendliche Zeit vorm Kleiderschrank verkürzt

  • der gewohnte Arbeitsweg, der minutiös geplant ist und keinerlei unvorhersehbare Änderungen bereithält

  • der Job, der zwar aus den unterschiedlichsten Gründen nicht (mehr) gemocht wird, aber „immerhin“ gutes Geld bringt

  • die erprobte Businessidee, die zuverlässig Umsätze einfährt, aber schon lang keine berufliche Herausforderung mehr darstellt

Ein wichtiges Merkmal der Komfortzone sind die vermeintlich positiven Gefühle, die sie uns vermittelt. So suggeriert sie beispielsweise Schutz, Geborgenheit und Selbstsicherheit, lässt dafür aber andere Emotionen wie Spannung, Abenteuerlust und Risiko völlig außen vor.

Warum ist die Komfortzone so verrufen?

Auch wenn sich der Begriff „Komfortzone“ erst in den letzten Jahren in unserem Sprachgebrauch verankert hat, ist er bereits überwiegend negativ konnotiert. Wer nicht aus seiner Komfortzone herauskommt, gilt allgemein als bequem, risikoscheu und letztlich auch faul – und das leider nicht ohne Grund.

Denn tatsächlich wirkt sich der dauerhafte „Aufenthalt“ in der persönlichen Wohlfühloase auf lange Sicht negativ auf Ihre private wie berufliche Entwicklung aus. Vor allem für Gründer und Unternehmer gilt: Es ist essentiell, die eigene Komfortzone immer wieder zu verlassen und sich in Abenteuer mit ungewissem Ausgang zu stürzen.

Denn: Wer sich immer nur in Sicherheit hüllt, Altbewährtes tut und bloß nichts riskieren möchte, kommt schlicht und ergreifend niemals vom Fleck und unterliegt einem fatalen Stillstand.

Oder um es mit den Worten des Unternehmers Henry Ford zu sagen: „If you always do what you’ve always done, you’ll always get what you’ve always got.

6 Tipps, um raus aus der Komfortzone zu kommen

Wenn Sie nun nicht nur wissen, dass Sie sich viel zu lang in Ihrer Komfortzone aufgehalten haben, sondern diese auch endlich verlassen wollen, sind Sie hier genau richtig. Es folgen sechs ganz konkrete Tipps, die Ihnen dabei helfen, endlich (wieder) vorwärts zu kommen.

#1 Definieren Sie Ihre Komfortzone

Wer seine Komfortzone verlassen möchte, sollte zunächst einmal klar abstecken, wo diese beginnt und wo sie wieder aufhört. Denn nur so haben Sie auch wirklich die Möglichkeit, bewusst aus Ihren sicheren Gewohnheiten auszubrechen und neue Wege zu beschreiten.

#2 Beginnen Sie mit kleinen Schritten

Die eigene Komfortzone verlassen bedeutet nicht, dass Sie morgen einen Bungee-Sprung machen oder eine GmbH gründen müssen. Viele Menschen schrecken vor der Thematik Komfortzone kategorisch zurück, weil sie genau diese großen Veränderungen und Mutproben damit verbinden.

Die Wahrheit ist jedoch: Sie dürfen sehr gern auch mit kleinen Schritten beginnen und sich zum Beispiel erst einmal über Bungeejump-Möglichkeiten in Ihrer Umgebung informieren oder ein IHK-Seminar zum Thema Existenzgründung besuchen. Auch noch kleine Veränderungen wie ein neuer Weg zur Arbeit oder ein unbekanntes Gericht vom Lieblings-Lieferdienst sind wichtige und sinnvolle Schritte, wenn Sie sich nach und nach aus Ihrer Komfortzone heraus trauen wollen.

#3 Lassen Sie sich von anderen Menschen inspirieren

Wer sich nur mit Menschen umgibt, die ihrer eigenen Bequemlichkeit erliegen, wird es selbst wohl nie aus der Komfortzone heraus schaffen. Damit Ihnen das gelingt, sollten Sie sich die passenden Vorbilder suchen und sich von diesen inspirieren lassen.

In Zeiten der sozialen Medien ist das gar nicht schwer – es müssen nämlich nicht einmal zwangsläufig Menschen sein, die Sie persönlich kennen. Auch gänzlich fremde Leute, die Ihren Weg auf Facebook, Instagram und Co. dokumentieren, können einen bleibenden Eindruck bei Ihnen hinterlassen und somit zu Ihrer persönlichen Weiterentwicklung beitragen.

#4 Dokumentieren Sie Ihren eigenen „Mutausbruch“

Apropos soziale Medien: Diese sind ein wirklich großartiges Werkzeug, wenn Sie Ihre „Reise“ raus aus der Komfortzone mit anderen Menschen teilen wollen. Nutzen Sie sie also ruhig gezielt – beispielsweise um Ihre kleinen und auch größeren „Mutausbrüche“ zu dokumentieren.

Auf diese Weise halten Sie Ihre Entwicklung nicht nur für sich selbst fest, Sie können auch direkt in Kontakt mit anderen Menschen treten, die einen ähnlichen Weg gehen, Sie motivieren wollen oder wiederum in Ihnen ein motivierendes Vorbild sehen.

#5 Machen oder lernen Sie etwas völlig Neues

Einer der besten, schnellsten und somit auch effizientesten Wege raus aus der Komfortzone ist der Beginn von etwas völlig Neuem. Hier finden Sie ein paar Anregungen:

  • Lernen Sie eine (neue) Fremdsprache.

  • Machen Sie mit Ihrem Partner oder einer Bekannten einen Tanzkurs.

  • Tüfteln Sie an einer Geschäftsidee (auch wenn sie sinnlos ist).

  • Lassen Sie das Auto stehen und fahren stattdessen mit Zug, Bahn oder Fahrrad zur Arbeit.

  • Besuchen Sie eine Netzwerk-Veranstaltung und sprechen Sie dort fünf fremde Menschen an.

Mutproben dieser Art werden Ihren Horizont enorm erweitern – auch wenn sie manchmal eher unscheinbar daherkommen. Denn indem Sie bewusst das sichere Parkett verlassen und sich aufs glatte Eis begeben, nehmen Sie alles um sich herum viel intensiver wahr. Sie sammeln neue Erfahrungen, erlangen neue Erkenntnisse und werden dadurch (zumindest teilweise) ein neuer Mensch. Probieren Sie es aus!

#6 Brechen Sie starre Routinen auf

In diesem Blogbeitrag aus dem Jahr 2018 haben wir Ihnen von der positiven Wirkung von Morgen- und Abendroutinen berichtet – nur um Ihnen jetzt zu empfehlen, bekannte Abläufe bewusst aufzubrechen.

Regelmäßige Routinen verleihen unserem Alltag Struktur und eine gewisse Sicherheit. Sie helfen also vor allem in besonders turbulenten Phasen, in denen wir oftmals nicht wissen, wo uns der Kopf steht. Grundsätzlich sind sie also etwas Gutes.

Wenn Sie jedoch merken, dass Sie sich in der Monotonie immer gleicher Abläufe verlieren und einfach nicht vom Fleck kommen, ist es an der Zeit, diese aufzubrechen und bewusst neue Wege zu gehen.

Auch hier gilt: Fangen Sie klein an! Wie wäre es beispielsweise, wenn Sie den morgendlichen Espresso nicht zuhause, sondern in einem Café zu sich nehmen, das auf Ihrem (neu ausgesuchten) Arbeitsweg liegt? Oder am Abend nicht teilnahmslos auf den Fernseher starren, sondern den Tag mit einem inspirierenden Podcast abschließen? Es gibt so viele Möglichkeiten, die nur darauf warten, von Ihnen getestet zu werden.

Die Komfortzone ist nicht per se schlecht

Mit der Komfortzone ist es so eine Sache. Denn obwohl wir Ihnen in diesem Artikel ausdrücklich empfehlen, sie immer wieder bewusst zu verlassen, möchten wir Ihnen abschließend noch ein Geheimnis verraten: Hin und wieder ist es auch völlig in Ordnung, es sich in seiner Komfortzone bequem zu machen.

Wir leben in einer Welt, in der sekündlich Reize, Möglichkeiten und Entscheidungen auf uns einprasseln. Gerade dann, wenn sich mal wieder eine besonders stressige und fordernde Phase ankündigt (beispielsweise in einer finalen Projektphase, bei einem Jobwechsel oder nach einer privaten Trennung), ist es also völlig in Ordnung, sich mit der Geborgenheit der Komfortzone zu umgeben. Diese sorgt nämlich letztlich dafür, dass wir die Nerven nicht völlig verlieren, sondern stetig weitermachen, bis Licht am Ende des Tunnels erkennbar ist.

Darum kann festgehalten werden: Die Komfortzone ist per se nicht schlecht – vorausgesetzt, Sie machen es sich nicht dauerhaft in ihr bequem.

Foto: www.pixabay.com

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Jessika Fichtel

5 einfache Tipps für den perfekten Pitch

5 einfache Tipps für den perfekten Pitch

Pitchen – also das Vorstellen der eigenen Geschäftsidee – ist nicht nur wichtig für Gründer, die auf der Suche nach Investoren sind. Als Unternehmer werden Sie immer wieder in Situationen geraten – beispielsweise in Vorstellungsgesprächen, auf Netzwerkveranstaltungen und im Zuge von Marketingmaßnahmen – in denen Sie kurz und prägnant erklären müssen, was genau Sie eigentlich machen. Der perfekte Pitch ist dabei keinesfalls ein Ding der Unmöglichkeit, sondern vielmehr das Produkt hartnäckigen Trainings. Oder mit anderen Worten: Jeder von uns kann erfolgreich pitchen. Die nachfolgenden Tipps sind Ihnen dabei behilflich.

Tipp #1: Der Streichholz-Test

Ein guter Pitch ist vor allem eines: Kurz. Niemand – weder Investoren noch Gesprächspartner – hat Zeit und Lust, Ihren minutenlangen Ausführungen über Ihre Firma zu lauschen. Die Devise lautet daher knallhart: Kommen Sie auf den Punkt!

Ein Trick, der Ihnen hilft, Ihren Pitch auf das Wesentliche zu reduzieren und alle unwichtigen Details zu streichen, ist der Streichholz-Trick. Er ist ebenso einfach wie genial:

  • Zünden Sie ein handelsübliches Streichholz an (kein extralanges für Kerzen und Kamine!)

  • Pitchen Sie Ihre Geschäftsidee bis das Streichholz abgebrannt ist

  • Kürzen Sie den Pitch so lange, bis Sie Ihn komplett aufsagen können, ehe Sie sich die Finger verbrennen

Tipp #2: Der DAU

Der „dümmste anzunehmende User“ ist eine Art Hilfsmittel, das zum Beispiel bei Produktentwicklungen oder der Konzeption einer Webseite genutzt wird. Er kann aber auch zum Einsatz kommen, um Ihrem Pitch den letzten Feinschliff zu verpassen.

Lese-Tipp: Kennen Sie Ihren DAU?

Wenn Sie an diesem arbeiten, sollten Sie sich permanent fragen: Würde das auch der DAU verstehen? Denken Sie hierbei ruhig an eine konkrete Person aus Ihrem Umfeld. Mit „dumm“ ist in der Regel „hat keine Ahnung von meinem Business“ gemeint.

Wenn also beispielsweise der 75-jährige Onkel Heinz nicht im entferntesten weiß, womit Sie eigentlich Ihr Geld verdienen, dann ist er Ihr DAU, den Sie mit Ihrem Pitch aufklären müssen. Wenn er es versteht, dann versteht es jeder.

Tipp #3: Die W-Fragen

Ein guter Pitch beantwortet alle W-Fragen, die sich ein Zuhörer stellt. Hierzu gehören:

  • Was bieten Sie Ihren Kunden an?

  • Warum, also aus welchem Grund, bieten Sie es an?

  • Wer ist Ihre Zielgruppe, beziehungsweise wen wollen Sie mit Ihrer Geschäftsidee erreichen?

  • Wie gelingt es Ihnen, Ihre Zielgruppe zu erreichen und sich von der Konkurrenz zu unterscheiden?

  • Wofür/wogegen hilft Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung?

Ziel sollte es sein, dass Sie möglichst alle Fragen, die Zuhörer nach Ihrem Pitch haben könnten, bereits währenddessen beantworten. Das erspart Ihnen nicht nur lästiges Nachhaken, sondern beweist auch, dass Sie sich ideal auf die Präsentation vorbereitet haben.

Tipp #4: Das Storytelling

Wenn der Pitch ausnahmsweise etwas länger sein darf und nicht nur aus harten Fakten bestehen soll, dann sollten Sie sich der Methode des Storytellings bedienen.

Beim Storytelling geht es tatsächlich darum, Geschichten zu erzählen und dadurch eine gewisse Emotionalität zu übermitteln. Diese fesselt die Zuhörer gebannt an Ihre Lippen und sorgt dafür, dass sich Informationen (über Ihre Geschäftsidee) besser im Gehirn verankern.

Lese-Tipp: Content Marketing – Warum reden alle über Storytelling?

Ein guter Einstieg in Ihren Pitch könnte beispielsweise die Geschichte zu Ihrer Geschäftsidee sein. Erzählen Sie, vor welchen Problem Sie standen und wie Sie den Lösungsansatz (= Ihr jetziges Business) gefunden haben. Auf diese Weise emotionalisieren Sie den Pitch, ohne den Mehrwert für Ihre Zuhörer aus den Augen zu verlieren.

Wichtig: Geraten Sie nicht ins Schwafeln und verlieren Sie sich nicht in unwichtigen Details.

Tipp #5: Die richtige Pause

Ein gelungener Pitch ist ein rhetorisches Meisterwerk. Beim Vorstellen Ihrer Geschäftsidee geht es nicht darum, möglichst viele Infos in möglichst kurzer Zeit herunterzubeten, sondern die wichtigsten Informationen so zu präsentieren, dass sie im Gedächtnis bleiben.

Ein ebenso einfacher wie genialer Rhetorik-Trick sind bewusste Pausen. Immer dann, wenn Sie etwas Bedeutsames zu sagen haben (beispielsweise wann Ihnen die finale Geschäftsidee kam, wer Ihre Kernzielgruppe ist und mit welchen Verkaufszahlen Sie nächstes Jahr rechnen), sollten Sie eine etwa zweisekündige Pause einlegen. Diese hilft Ihnen nicht nur, sich kurz zu sammeln, sondern erweckt auch augenblicklich das Interesse Ihrer Zuhörer.

Probieren sie den Trick beim nächsten Redebeitrag ruhig einmal aus. Er funktioniert nicht nur beim Pitchen, sondern auch in Meetings, bei Vorträgen und Reden oder beim Smalltalken.

Haben Sie weitere Tipps und Tricks für den perfekten Pitch? Wir freuen uns, wenn Sie uns diese in den Kommentaren verraten.

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Jessika Fichtel

Sharing Economy: 10 Dinge, die Sie als Unternehmer ausleihen können

Sharing Economy: 10 Dinge, die Sie als Unternehmer ausleihen können

Das Ausleihen von Gegenständen ist ein uraltes Prinzip, das über Kulturen hinweg funktioniert und allen Beteiligten Vorteile bietet: Während der, der etwas ausleiht, Geld und andere Ressourcen spart, erhält der Ausleihende eine Entschädigung in Form von Gegenleistungen, Naturalien oder anderen Zahlungsmitteln. Kein Wunder also, dass dieses „Geben und Nehmen“ über Jahrtausende erfolgreich war und auch heute noch hoch im Kurs steht. Unter dem Begriff „Sharing Economy“ hat der Verleih eine neue Stufe der Professionalität erreicht. Vor allem unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit, aber auch im Hinblick auf die Sparmöglichkeiten, sind immer mehr Menschen davon überzeugt: Leihen ist das neue Kaufen. Auch in immer mehr Unternehmen findet ein Umdenken statt.

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Jessika Fichtel

Pressearbeit für Vereine: Wie Sie es in Zeitung, Radio und andere Medien schaffen

Pressearbeit für Vereine: Wie Sie es in Zeitung, Radio und andere Medien schaffen

Menschen, die sich in Vereinen engagieren, leisten Großartiges. Oftmals finden ihre Aktivitäten jedoch im Verborgenen statt, sodass die breite Masse nichts davon mitbekommt. Damit sich das in Zukunft ändert, haben wir Ihnen in einem unserer letzten Blogbeiträge bereits mehrere Möglichkeiten vorgestellt, mehr Sichtbarkeit für Ihren Verein zu schaffen. Eine davon – die Pressearbeit für Vereine – möchten wir gern in diesem Beitrag noch etwas genauer beleuchten.

Was ist Pressearbeit für Vereine?

Pressearbeit ist eine kostenfreie Möglichkeit, auf Ihren Verein und dessen Tätigkeiten aufmerksam zu machen. Allein schon deswegen lohnt es sich, sich einmal genauer mit der Thematik auseinanderzusetzen.

Auch wenn „Presse“ ein anderer Begriff für gedruckte Medien wie Zeitungen, Zeitschriften und Magazine ist, umfasst Pressearbeit auch alle anderen Kanäle wie Fernsehen, Radio sowie digitale Formate wie Onlinemagazine und Blogs.

In der Regel handelt es sich hierbei um lokale und regionale Medien, beispielsweise die Wochenzeitung und den ansässigen Radiosender. Vereine, die richtig gute Pressearbeit leisten, können es unter anderem aber auch in überregionale (Qualitäts-) Medien, zum Beispiel Fachzeitschriften, schaffen.

Kurzum: Pressearbeit umfasst alle Tätigkeiten, die dafür sorgen, dass Ihr Verein in unterschiedlichen Medien erwähnt wird. Hierfür fließt in der Regel kein Geld (was Pressearbeit im Übrigen unter anderem von Marketing unterscheidet).

Warum ist Pressearbeit so wichtig?

Obwohl Pressearbeit grundsätzlich kostenfrei ist, lassen viele Vereine diese wertvollen Potentiale ungenutzt verstreichen. Die meisten geben an, entweder nicht die nötige Zeit oder das nötige Know-how für PR zu besitzen. Bei vielen ist es sicherlich auch eine Kombination aus diesen beiden Faktoren. Ein weiterer Aspekt, der aus Sicht vieler Vereine gegen die Pressearbeit spricht, ist die Annahme, dass man ja sowieso nichts Wichtiges zu berichten hat.

Fakt ist jedoch: Pressearbeit kann maßgeblich zur Weiterentwicklung und zum Wachstum Ihres Vereins beitragen und darf deswegen keinesfalls ignoriert werden. Die Gründe, die für ein entsprechendes Engagement sprechen, sind selbstredend:

Pressearbeit für Vereine…

  • schafft Sichtbarkeit für Ihr Tun

  • informiert über anstehende Veranstaltungen

  • hebt besondere Aktionen, Tätigkeiten usw. hervor

  • kann ein positives Image hervorbringen

  • hilft dabei, Gerüchte im Keim zu ersticken

  • macht potentielle neue Mitglieder auf Sie aufmerksam

Wie komme ich mit meinem Verein in Zeitung, Radio und Co.?

Journalisten, die für Zeitungen, Radiosender, TV und Onlinemedien arbeiten, sind sogenannte Gatekeeper. Sie bestimmen, welche Inhalte für ihrer Leser, Hörer und Zuschauer relevant sind und welche nicht. Hierbei spielt der sogenannte Nachrichtenwert eine große Rolle: Handelt es sich bei einer Information um eine echte Neuigkeit (und nicht bloß um „verkappte“ Werbung), dann ist sie auch einen Artikel oder Beitrag wert. Ziel Ihres Vereins muss es demnach sein, die Pressearbeit so zu gestalten, dass die Gatekeeper Sie „hereintreten lassen“.

Mit diesen Tipps steigen Ihre Chancen auf eine Erwähnung in den Medien:

#1 Bestimmen Sie einen Verantwortlichen

Mit der Pressearbeit ist es wie mit so vielen anderen Aufgaben im Vereinswesen: Wenn es keinen eindeutigen Verantwortlichen gibt, fällt das Thema schnell unter den Tisch und gerät in Vergessenheit.

Um dies zu vermeiden, sollten Sie von Anfang an eine Person bestimmen, die die verschiedenen Tätigkeiten im Zuge der Pressearbeit übernimmt und beispielsweise:

  • Pressemitteilungen schreibt

  • Kontakte zu Journalisten pflegt

  • Mail-Verteiler anlegt

  • geeignete Themen ausarbeitet

  • Hintergrundinformationen recherchiert

  • Gesprächstermine wahrnimmt

  • usw.

Natürlich kann es sich bei dieser Person um nahezu jedes Vereinsmitglied mit einer gewissen Affinität für die entsprechenden Aufgaben handeln. In der Praxis zeigt sich jedoch immer wieder, dass vor allem der Schriftführer ein geeigneter Verantwortlicher für die Pressearbeit ist.

Lese-Tipp: Vorstandsmitglieder im Detail: Der Schriftführer

#2 Kennen Sie die Medien, ihre Nutzer und Bedürfnisse

Nicht jede Zeitung, jeder Radiosender und jedes Onlineportal wird von den gleichen Menschen konsumiert. Darum hat jedes Medium völlig verschiedene Anforderungen an potentielle Inhalte. Wenn Sie Ihre Chancen auf eine Veröffentlichung steigern wollen, empfiehlt es sich, im Vorfeld genau zu überlegen, welche Medien Sie mit welchen Infos „versorgen“.

Ein differenzierter Blick auf die einzelnen Kanäle bietet eine ausgesprochen gute Grundlage für erfolgreiche Vereins-Pressearbeit.

#3 Liefern Sie Geschichten, nicht bloß Infos

Sehr geehrte Damen und Herren, wir würden uns sehr freuen, wenn Sie über unseren Tag der offenen Tür berichten, der am kommenden Samstag, den 26. Sept…“ Wenn Sie Pressearbeit für Ihren Verein betreiben wollen, dann so bitte nicht!

Das bloße Ankündigen von Veranstaltungen mag für manche sicher einen Artikel im Lokal-Blatt wert sein, doch mehr als eine Randnotiz wird daraus in der Regel nicht. Wenn Sie stattdessen auf der Titelseite landen möchten, dann müssen Sie denn Medien schon etwas mehr „Futter“ mit dem oben bereits erwähnten Neuigkeitswert liefern. Hier finden Sie ein paar Beispiele:

  • „Jugendfeuerwehr wird im Rahmen des Tages der offenen Tür mit neuer Ausrüstung ausgestattet“

  • „Kaninchenschau: Zuchtverein stellt besonders alte, fast vergessene Rasse vor“

  • „Rettung der Mundart: Verein bemüht sich darum, aussterbenden Dialekt am Leben zu erhalten“

  • „‘Nach 12 Jahren ist endlich Schluss‘: XY lässt sich zum letzten Mal als Vereinsvorsitzender wählen“

Gut zu wissen: Während Zeitungen oftmals gewillt sind, auch bloße Veranstaltungsankündigungen abzudrucken, wenn hierfür noch Platz in der kommenden Ausgabe ist, sind Radiosender meist sehr viel anspruchsvoller. Wenn Sie hier mit Ihrem Verein ins Programm aufgenommen werden wollen, muss der Neuigkeitswert wirklich groß sein. Gleiches gilt für überregionale und Fachmedien.

#4 Erstellen Sie hilfreiche Pressemitteilungen

Eines gleich vorweg: Um Ihren Verein in lokalen Medien zu platzieren, müssen Sie keinen PR-Experten in den eigenen Reihen haben. Gerade im eher ländlichen Raum sind viele Zeitungen froh über jeden Inhalt, der ihnen geliefert wird und darum eher mäßig anspruchsvoll.

Um dennoch eine gewisse Professionalität an den Tag zu legen und es vielleicht auch mal in ein überregionales Medium zu schaffen, sollten Sie sich dennoch mit den Grundlagen der Pressemitteilung auseinandersetzen.

Eine Pressemitteilung ist ein Schreiben an verschiedene Medien, das das Thema, das Sie veröffentlichen lassen wollen, zusammenfasst. Es bietet also einen groben Überblick, gleichzeitig aber auch eine Reihe spannender Details, die den Journalisten bestenfalls neugierig machen.

Der klassische Aufbau einer Pressemitteilung sieht folgendermaßen aus:

  • Aussagekräftige Überschrift

  • Ergänzende Unterüberschrift

  • Erster Absatz mit Kernaussage/wichtigsten Informationen

  • Zweiter Absatz mit ergänzenden Aussagen zur Nachricht, die ihren Neuigkeitswert unterstreichen

  • Weitere Absätze mit Ergänzungen, die immer weniger Neuigkeitswert besitzen und zusätzliche, aber eher nebensächliche Infos für das Thema liefern

Wichtig: Eine Pressemitteilung ist streng hierarchisch aufgebaut. Während die wichtigsten Informationen in den ersten zwei Absätzen untergebracht werden, sind alle weiteren Absätze immer weniger relevant. Eine gute Pressemitteilung erkennt man daran, dass man sie „von hinten“ nach und nach kürzen kann, ohne dass sie ihre Aussagekraft und Relevanz verliert.

#5 Geben Sie immer eine Ansprechperson und Kontaktdaten an

Eine gute Pressemitteilung, die das Interesse des Journalisten weckt, ist die eine Sache. Das übergeordnete Ziel der Pressearbeit für Ihren Verein sollte jedoch stets sein, im Anschluss daran auch in Kontakt mit den einzelnen Medienvertretern zu treten. Damit dies problemlos möglich ist, sollten Sie immer eine konkrete Ansprechperson und mehrere Kontaktmöglichkeiten (vorzugsweise Telefon, Mobilfunk und E-Mail) angeben. Dadurch steigern Sie die Chancen auf ein Interview oder einen Vor-Ort-Termin ungemein.

#6 Kontaktieren Sie Blogger

Blogs gehören (noch) nicht zu den klassischen Medien, spielen aber mittlerweile eine immer größere Rolle. Es ist darum keine schlechte Idee, sie ebenfalls in Ihre Pressearbeit einzubeziehen.

Eine kurze Recherche wird Ihnen aufzeigen, welche Blogger relevant für Ihre Themen sind. Grundsätzlich werden zwei Gruppen für Sie von Bedeutung sein:

  • Nischenblogger, die sich mit ähnlichen Themen wie Sie auseinandersetzen

  • lokale und regionale Blogger, die ständig auf der Suche nach Storys aus der Gegend sind

Beachten Sie bei der Kontaktaufnahme, dass Blogger ähnlich wie Journalisten Gatekeeper sind. Sie sind keinesfalls dazu verpflichtet, auf Ihren Themenvorschlag einzugehen – erst recht nicht, wenn sie täglich von ihnen überschüttet werden. Achten Sie darum auch hier auf den Neuigkeitswert und möglichst interessante Informationen. Die Pressemitteilung darf gern auch überraschend oder witzig sein. Ein höflicher und respektvoller Umgangston sollte außerdem eine Selbstverständlichkeit sein.

Ein eigener Blog als Ergänzung zur Pressearbeit

Immer mehr Vereine erkennen: Da, wo Pressearbeit an ihre Grenzen stößt beziehungsweise kein Durchkommen zu Journalisten möglich ist, entfaltet ein eigener Blog sein ganzes Potential.

Lese-Tipp: 7 Themen-Ideen für Ihren Vereinsblog

Vereinsblogs haben den riesigen Vorteil, dass Sie hier Ihre Informationen, Neuigkeiten und sonstigen Inhalte teilen können, ohne zuvor den Gatekeeper passieren zu müssen. Oder mit anderen Worten: Sie allein entscheiden, was in welcher Form der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Diese Herangehensweise ist zwar kein Ersatz für klassische Pressearbeit, kann aber durchaus als spannende Ergänzung verstanden werden. Am Ende ist es wie so oft eine Kombination aus allen Möglichkeiten, die den größten Erfolg verspricht.

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Jessika Fichtel

7 Anzeichen dafür, dass Sie ein Unternehmen gründen sollten

7 Anzeichen dafür, dass Sie ein Unternehmen gründen sollten

Viele Menschen träumen von einem Leben als erfolgreicher Unternehmer. Doch nur wenige haben den Mut, diesen Traum in die Realität umzusetzen und noch weniger haben auch wirklich das Zeug dazu. Wenn Sie sich immer wieder fragen, ob Sie ein „Gründer-Typ“ sind, dann ist dieser Blogbeitrag die richtige Lektüre für Sie. Hierin erfahren Sie nämlich sieben Anzeichen, die dafür sprechen, ein Unternehmen zu gründen. Je mehr davon auf Sie zutreffen, desto mehr sind Sie vermutlich für dieses Abenteuer bereit.

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Jessika Fichtel

7 Möglichkeiten, Ihren Verein sichtbarer zu machen

7 Möglichkeiten, Ihren Verein sichtbarer zu machen

So unterschiedlich die Vereinslandschaft in Deutschland auch sein mag, fast alle Vereine eint das gleiche Problem: Die Suche nach dem fehlenden Nachwuchs. Um dieses zu lösen, können Sie viele verschiedene Strategien ausprobieren und anwenden. Eine davon ist die bewusste Steigerung der eigenen Sichtbarkeit, die einem Verein dabei hilft, viel eher von potentiellen neuen Mitgliedern entdeckt zu werden. Auf welchen Wegen es Ihnen gelingt, als Verein sichtbarer zu werden, möchten wir Ihnen gern in diesem Beitrag verraten. Viel Spaß beim Lesen.

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Jessika Fichtel

New Work-Serie Teil 6: Was ist Holokratie?

New Work-Serie Teil 6: Was ist Holokratie?

Ein Unternehmen ohne klassische Führungskräfte, ohne Hierarchien und ohne einzelne Entscheider – kann das funktionieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich das New Work-Konzept Holokratie, das vom US-Amerikaner Brian Robertson entwickelt wurde. Was sich hinter dem merkwürdigen Begriff verbirgt? Das möchten wir Ihnen gern im nachfolgenden Blogbeitrag erklären.

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Jessika Fichtel

New Work-Serie Teil 5: Was ist Desksharing?

New Work-Serie Teil 5: Was ist Desksharing?

Die modere Arbeitswelt von morgen geht bewusst abseits der traditionellen Wege und bricht bisher gängigen Muster und Abläufe auf. Den Satz „Aber das haben wir doch schon immer so gemacht“ gibt es im Mindset der New Worker nicht. Ein sehr gutes Beispiel, das dies unterstreicht, ist das Konzept Desksharing, bei dem der klassische Arbeitsplatz, so wie wir ihn alle kennen, abgeschafft wird. Erfahren Sie in diesem Beitrag mehr über das Desksharing, seine Vor- und Nachteile sowie konkrete Praxis-Tipps.

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Jessika Fichtel

New Work-Serie Teil 4: Was ist Digital Leadership?

New Work-Serie Teil 4: Was ist Digital Leadership?

Die digitale Transformation stellt Unternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen. Eine der wohl größten ist die Führung von dezentralen Teams, die beispielsweise von zu Hause aus oder über den kompletten Globus verteilt arbeiten. Das Digital Leadership als Facette der neuen Arbeitswelt soll in diesem Beitrag genauer beleuchtet werden. Erfahren Sie hier unter anderem, was sich hinter dem Begriff verbirgt, welche Herausforderungen Digital Leader kennen und welche Voraussetzungen sie erfüllen müssen.

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